KUW Münchenbuchsee

08.07.2014

Anmeldung zur KUW

Anlässlich eines Besuchs bei den Eltern (von Januar bis März) orientieren die Pfarrer und Pfarrerinnen über die bevorstehende Unterweisung im 1. Schuljahr und verteilen die Anmelde­unterlagen. Neuzuziehende werden vom Koordinator kontaktiert und von den Pfarrer und Pfarrerinnen in die Kirchliche Unterweisung eingeführt. Für den Besuch der KUW wird die Taufe nicht vorausgesetzt. Auf Wunsch erfolgt sie während der Unterweisungs­zeit oder im Rahmen eines Taufkurses vor der Konfirmation. Es ist grundsätzlich möglich, dass auch konfessionslose Kinder die KUW besuchen.

Bei Fragen zur Anmeldung Ihrer Kinder nehmen Sie bitte mit dem Koordinator Kontakt auf.

Verbindlichkeit

Die KUW findet in der Freizeit der Kinder statt. Da sich die KUW in einem Schuljahr auf wenige Lektionen oder Blockzeiten beschränkt, erwarten wir, dass die Kinder ihr den Vorrang geben. Die Eltern verpflichten sich mit der Anmeldung dazu, ihr Kind das gesamte Pensum besuchen zu lassen und an den KUW-Gottesdiensten und Elternanlässen teilzunehmen. Versicherung ist für alle KUW-Veranstaltungen Sache der Eltern! Eine Abmeldung von der Kirchlichen Unterweisung ist jederzeit möglich durch eine schriftliche Erklärung mit Unterschrift der Eltern.

Absenzen

Wir bitten die Eltern Absenzen vorgängig zu melden, bei Halb- und Ganztagen dem Koordinator KUW, bei regelmässigem Unterricht (in Form von Doppellektionen) der unterweisenden Lehrperson.

In der KUW Münchenbuchsee anerkennen wir für Absenzen die gleichen Gründe, die auch von der Schule entschuldigt werden:

                                                           
„Krankheit oder Unfall des Kindes, Krankheit und Todesfall in der Familie, ärztlich verordneter Krankheits- oder Erholungsaufenthalt eines Elternteils, sehr ungünstige Witterung, sofern die Verfassung des Kindes und grössere Entfernung vom Schulhaus den Schulbesuch allzu sehr erschweren, Abwesenheiten wegen amtlicher Aufgebote (z.B. schulärztlicher oder schulzahnärztlicher Dienst, Erziehungsberatung, Prüfungs­aufgebote), Wohnungswechsel der Familie, private Arzt- und Zahnarzttermine sowie ärztlich verordnete Therapietermine, soweit diese nicht ausserhalb der Unterrichtszeit angesetzt werden können.“

Bei Absenzen aus anderen Gründen erhalten die Kinder und Jugendlichen im Folgejahr eine Einladung zum gleichen Anlass oder ein anderes Angebot zur Kompensation.